Öko.

Wenn ich den vergangenen Beitrag so les denk ich mir n bisschen "SOOOOOO NOOOOOOT". Ich kling ja wie Alice Schwarzer.
Oh mein Gott. Nicht gut, nicht nein.

Switch.

Winter Sommer.

Clueso singt in seinem Lied "Was wär der Winter ohne Sommer, sicherlich furchtbar allein".  Neben seiner überdurchschnittlichen Attraktivität und dem ausgeprägten Talent ein sehr kluger Kopf.
Münzen wir das mal auf mein alltägliches Singleleben in dieser Großstadt.
Was wär ich ohne meine Fertiggerichte ?
Was wär der Single ohne Fertiggerichte, sicherlich furchtbar aufgeschmissen. Stelle grad mal wieder fest. Nach 5 Wochen Auszeit endlich wieder hier und was sagt der Kühlschrank außer Licht und Senf : NAAAADAAAAA. Niente. Nix.
Manchmal hab ich das Gefühl er grinst mich mit einem hämischen Lächeln an und sagt "Hah !". oder so.
Aber der Single an sich ist ja ein Fuchs. Ebenso ich. Hab mir natürlich ne Vorratspackung chineischer Tiefkühlfrühlingsrollen gekauft. Wobei ich bezweifel das irgendein Chinese das jemals anrühren wollen würde. Egal, schmeckt.
Was lernen wir daraus?

auch Alice Schwarzer unterstützt die komerzielle Ausbeutung der chinesischen Esskultur.

 

1 Kommentar 8.3.10 14:35, kommentieren

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Komik ist Tragik in Spiegelschrift.

Hab grad n Gespräch mit jemandem gehabt, selbstverständlich über Männer. Uns ist aufgefallen, das obwohl Mutter Natur in der Steinzeit ja eher die Polygamie geprägt hat, unsere Gesellschaft nur noch die Monogamie glücklich macht. Die Westeuropäische zumindest. Von den arabischen Harems möcht ich nicht reden.
Jedenfalls, haben wir angefangen uns darüber zu unterhalten, dass man als Frau/Mädchen/Junge Lady /whatever you like ja per se schon schlecht auf Männer zu sprechen ist. Entweder schlechte Kindheit oder falls nicht, haben wir spätestens mit 15 eine enttäuschte Liebe hinter uns und sind der festen Überzeugung das Männer "ieh bah und doof" sind. So in etwa wie in der 5ten Kasse. Trotzdem besinnen wir uns immer und immer wieder auf sie zurück um dann immer und immer wieder festzustellen das wir auf das 5te Klasse Niveau zurückfallen. Aber egal wie sehr wir uns dagegen wehren, früher oder später stellen wir fest, dass wir ohne Männer nicht können. Wir sind abhängig von ihnen. Nicht finanziell oder so. Aber gesellschaftlich und hormonell. Ohne Mann mit +30 ist wie im Irak ohne Kopftuch. Ohne kann man sich nicht mehr auf die Straße trauen und selbst die engsten Verwandten schauen mitleidig, und hormonell weil irgendwann, jenseits der +30 Grenze unsere biologische Uhr anfängt so laut zu ticken wie die Zeitschaltuhr am Dynamitgürtel der Frau ohne Kopftuch im Irak.  Was willste dann machen?  Für Kinder braucht Frau n Mann.

Keine Arme keine Kekse, sagt irgendwann mal ein sehr sehr weiser Mensch und so ist es doch. Die Natur hat sich irgendwann dazu entschlossen, uns in die Monogamiefalle zu treiben.  Und damit uns das nicht all zu schwer fällt hat sie sich was fuchsiges ausgedacht. Das verlieben.
Die gutaussehenden Männer mit attraktiven Körper und ansprechenden primären Geschlechtesmerkmalen sind davon übrigens ausgeschlossen. Diese Spezies verliebt sich nur...ja wann eigentlich ? Ich hatte noch nicht das Glück einer solchen zu begegnen.
Der ganz gut aussehende Teil mit den weniger ausgeprägten Geschlechtsmerkmalen allerdings, ist prädestiniert für das verlieben an sich. Diese Spezies muss dafür sorgen, dass wir uns verlieben damit wir über ihre weniger ausgeprägte Männlichkeit hinwegsehen und sie so dennoch eine Chance auf die Familien - und Monogamiesache von Ms. Natur zu bekommen. So nach dem Motto "Schatz, hol mal die Lupe aber denk dran du liebst mich". Die Frauen an sich sind gegen diesen offensichtlichen Misstand immun. Das hat sich Mutter Natur nämlich auch sehr gut ausgedacht. Die inneren Werte. Wenn sich Frauen in regional benachteiligte Männer verlieben, haben sie die Fähigkeit dies auszublenden und so das überleben zu sichern. Sobald sie aber dann auf die überdurchschnittliche attraktive Spezies trifft und merkt, das regionale Benachteiligung sich nicht immer durch innere Werte ausgleichen lässt ist es vorbei mit der Monogamie und wir befinden uns wieder im  steinzeitlichen Polygamiewahn.

Dieses Schema funktioniert übrigens auch bestens und meistens umgekehrt. Es gibt ja zuhauf auch weiblich regional oder flächenmäßig Benachteiligte. 

 

Danke Mutter Natur.

1 Kommentar 7.3.10 22:37, kommentieren

Once upon a time

Keine Männer sind auch keine Lösung.

Bis dahin halt ich mich mit Schokoladenbutterkeksen von Clever, den billigsten selbstverständlich und Serien a lá Doctor's Diary über Wasser. Wenn ich schon kein Glück haben kann, dann kann mich das Glück von anderen (also den in den Filmen und Serien) wenigstens glücklich machen (also das, von den nicht existenten Protagonist/en/innen die immer die Qual der Wahl zwischen dem extrem heißen Oberarzt  und dem mehr oder minder attraktiven aber ehrlichen Nebenbuhler haben.)

Whatever.
Der junge Mann am Kofferband gestern hat mich zumindest wieder in die Realität zurückgeholt und mir nonverbal mitgeteilt : "Wenn du dran denkst nie wieder einen Mann anzusehen oder dich zu verlieben kommt einer mit stahlblauen warmen Indischer Ozean blauen Augen, dem Surferboy Teint und einer Ausstrahlung wie der junge James Dean der all deine Prinzipien über Bord wirft, sodass du kopflos zu dir sagen muss "AAAAAAAAAAAH EIN MANN!!".  "

 Abwarten, Tee trinken und weiter billige Schokoplätzchen essen.

5 Kommentare 7.3.10 18:30, kommentieren

Start.

Thinks a lot 'bout life and love.

 

Bücher:

Letztes : Dan Brown - Das verlorene Symbol
Aktuell: Sophia Kinsella - Göttin in Gummistiefeln

Musik:

Aktuell: Florence and the Machine - You've got the love.

Kunst:

Impressionisten: Auguste Renoir
Pop - Art: Roy Liechtenstein

Mode: 

Evergreen:  Chanel, Burberry
NeuZeit: Vivian Westwood, Zac Posen.

 Coffee and TV:

Niemals zu alt: Kamillentee/ Pünktchen und Anton .
Groß genug: Starbucks / Eiskalte Engel/ Soloalbum / Notting Hill

 Lyrik:

Großmeister: Rilke
Neugeister: Jörg Fauser [ Ein Liebesgedicht]


Whatever. It's okay as long as we are fabulous.

1 Kommentar 4.3.10 17:59, kommentieren